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letra de sommerhaus - edo saiya & sharaktah

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[songtext zu „sommerhaus“]

[intro: sharaktah]
also flüchte ich ins sommerhaus
weil mein kopf endlich sonne brauch’
(ja-ja, ja-ja)

[part 1: sharaktah]
immer stress, immer druck, f-ck, ich bin ständig unter strom
hundert km/h, jeden tag turbo-boost zum mond (ja-ja)
niemand fragt, wie’s mir geht, und falls ja, ganz okay
denn die wahrheit ist hart und tut viel zu sehr weh
in mei’m kopf schießt ‘ne walther
depressiver kugelhagel auf den alltag (ja-ja)
ich such’ verzweifelt nach dem ausweg (gewsua)
weil ich ansonsten morgen draufgeh’
autobahn dirеkt, klamotten in dem bag
ein halbes hеrz in mei’m gepäck, so schnell ich kann ganz weit weg
einfach raus, denn ich halt’s nicht mehr aus hier
(hmm-ja)

[hook: sharaktah]
also flüchte ich ins sommerhaus
weil mein kopf endlich sonne brauch’ (ja-ja)
denn zwischen all dem dreck und dem schmutz geht jeder spiegel zu bruch (ja-ja, ja-ja)
alles schutt, alles kaputt, keine liebe mehr in der luft
bin im sommerhaus
weil mein kopf endlich sonne brauch’ (ja-ja)
denn zwischen weißen federn im wind und klein’n vögeln, die sing’n
liegt meine hoffnung, dass ich hier wieder zurück zu mir find’
[part 2: edo saiya]
was ist noch von dir übrig, wenn dich jeder plötzlich liebt?
und jeder will ein stück von dir, um bisschen zu verdien’n
sei es status oder wertpapier und bilder auf dem feed
warum merkt man, was man hatte, nur zu spät und nicht zu früh? denn
ich bin schon immer bisschen vor mir selber weggerannt
und wenn ich ehrlich bin, so lange, wie ich denken kann
das ist ‘ne ziemlich harte pille zu schlucken
doch es ist auch keine lösung, sich einfach immer zu ducken
ist an der zeit, dass wir uns eingesteh’n
wir könn’n nicht wachsen aneinander und mit allem, was so abgeht, sind wir eins zu viel
eins zu viel
bitte schieß mich in den wind
ich flieg’ für dich so hoch, ich schieß’ vorbei am ziel
wo sind wir eigentlich hin?
ich muss weg hier, um zu seh’n, dass ich ein teil von dem bin
muss erkennen, ich muss heil’n, um selber heilen zu könn’n
um selber heil’n zu könn’n

[hook: sharaktah]
also flüchte ich ins sommerhaus
weil mein kopf endlich sonne brauch’ (ja-ja)
denn zwischen all dem dreck und dem schmutz geht jeder spiegel zu bruch (ja-ja, ja-ja)
alles schutt, alles kaputt, keine liebe mehr in der luft
will ins sommerhaus
weil mein kopf endlich sonne brauch’ (ja-ja)
denn zwischen weißen federn im wind und klein’n vögeln, die sing’n
liegt meine hoffnung, dass ich hier wieder zurück zu mir find’
[outro: edo saiya & sharaktah]
ich bin schon immer bisschen vor mir selber weggerannt
und wenn ich ehrlich bin, so lange, wie ich denken kann
das ist ‘ne ziemlich harte pille zu schlucken
doch es ist auch keine lösung, sich einfach immer zu ducken
ist an der zeit, dass wir uns eingesteh’n
wir könn’n nicht wachsen aneinander und mit allem, was so abgeht, sind wir eins zu viel
eins zu viel
bitte schieß mich in den wind
und ich flieg’ für dich so hoch, ich schieß’ vorbei am ziel
wo bin ich eigentlich hin?
ich muss weg hier, um zu fühl’n, dass ich ein teil von dem bin
muss erkenn’n, ich muss heil’n, um selber heilen zu könn’n
um selber heil’n zu könn’n

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